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3. Petersberger Symposium

Familiärer Brustkrebs

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
das Mammographiescreening ist in 92 von 94 Screeningeinheiten in Deutschland eingeführt und in Betrieb. Wir stehen in Bonn nach dem Start im November 2006 am Ende der 1. Runde. Es ist sicher zu früh, die Ergebnisse schon jetzt abschließend zu bewerten, aber es sollen erste Zahlen aus dem Screening in NRW präsentiert werden.

Darüber hinaus müssen wir uns Gedanken machen, wie es weitergeht. Ist es richtig, nur die Frauen mit sehr hohem Risiko aus dem Screening herauszunehmen und einem speziellen Vorsorgeprogramm zuzuführen? Oder gibt es daneben ein zu definierendes Kollektiv von Frauen, die risikoadaptiert einer Zusatzdiagnostik bedürfen, um die Zahl der zu erwartenden Intervallcarcinome zu senken?

Wie ist der Stand der operativen Behandlung bei Patientinnen mit Hochrisikoprofil?

Ein wichtiger Punkt war und ist die Einrichtung von Brustzentren in Deutschland. Der Zertifizierungs prozess ist im vollen Gange. Wie ist es mit der Vor- OrtVersorgung in bislang noch nicht zertifizierten Abteilungen?

Es gibt ein breit gefächertes Spektrum von Fragen, deren Bewertung und Beantwortung mit ausgewiesenen Experten aus NRW diskutiert werden soll.

Wir freuen uns, dass wir zu diesem Symposium auf dem Petersberg, nun schon dritten Mal, aufrufen können und hoffen auf eine rege Teilnahme aus der Kollegenschaft!

Ihr
Bernd Sommer und Frank Dappert

06. September 2008

Steigenberger Grandhotel Petersberg

Die diesjährigen Themenschwerpunkte entnehmen Sie bitte der Einladung

Stand 25.10.2021

Liebe Patientinnen und Patienten!

Nach einem geringen Rückgang der Infektionszahlen während der Sommermonate ist seit Ende September 2021 wieder ein steigender Trend der 7-Tages-Inzidenzen zu beobachten, die derzeit deutlich über dem Vorjahresniveau liegen. Dies betrifft seit zuletzt (KW 41) zudem alle Altersgruppen (>9 Jahre), somit leider auch die Risikogruppe der Älteren.

Aufgrund der steigenden Wahrscheinlichkeit infektiöser Kontakte sollte zum Schutz gegen eine schwere Erkrankung zeitnah das Impfangebot gegen COVID-19 wahrgenommen werden.

Unabhängig vom Impf-, Genesenen- oder Teststatus sollte das grundsätzliche Infektionsrisiko und der eigene Beitrag zur Verbreitung von SARS-CoV-2 reduziert werden. Für den Besuch in Arztpraxen gelten daher die bekannten Vorsichtsmaßnahmen mit unter anderem „verschärfter Maskenpflicht“ unverändert.

Wir bitten Sie folgende Punkte zu beachten, wenn Sie einen Untersuchungstermin in unseren Praxen wahrnehmen:

  • Abstand halten
  • Hygieneregeln beachten (Husten- und Niesetikette)
  • Händedesinfektion am Eingang
  • Medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen (OP-Maske/FFP2-Maske)

Bitte kommen Sie mit Begleitperson nur, wenn deren Anwesenheit im Rahmen einer Betreuung unbedingt notwendig ist. Sollten Sie Erkältungssymptome aufweisen und einen Untersuchungstermin haben, setzen Sie sich bitte vorher mit uns in Verbindung (gerne auch per E-Mail oder Messengerdienst). Gleiches gilt, wenn Sie in den letzten Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten. Im Zweifel versorgen wir Sie mit einem zeitnahen Ersatztermin.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!