Skip to main content

Nuklearmedizinisches Symposium auf dem Petersberg

Schwerpunkt Kardiologie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die koronare Herzkrankheit (KHK) ist in der Todesstatistik führend; in der westlichen Welt kann heutzutage ein Risiko von ca. 50 % für Männer und ca. 30 % für Frauen angenommen werden, während des Lebens eine symptomatische KHK zu entwickeln. Aufgrund der epidemiologischen Bedeutung also nicht nur ein Thema für Kardiologen. Neben Belastungs-EKG, Myokardszintigraphie und Echokardiographie haben sich in der letzten Zeit sowohl die Computertomographie (CT) als auch die Magnetresonanztomographie (MRT) des Herzens erheblich weiterentwickelt und stehen auf dem Sprung zu Routineverfahren in der Diagnostik.

Das sich daraus ergebende positive Spannungsfeld der verschiedenen Untersuchungsverfahren soll im Rahmen dieses interaktiven Symposiums mit kompetenten Referenten diskutiert werden. So freuen wir uns insbesondere darüber, dass wir neben ausgewiesenen Experten auch unsere „lokalen Kardiologen“ für die notwendige Diskussion gewinnen konnten.

Es ist aber auch ein wichtiges Anliegen dieses Symposiums weitere Aspekte des nuklearmedizinischen Spektrums vorzustellen.

Im zweiten Teil dieses Symposiums möchten wir Ihnen für Ihre tägliche Praxisarbeit in kurzen Übersichtsreferaten und Fallkonferenzen dazu die Indikation und Durchführung wichtiger nuklearmedizinischer Untersuchungen präsentieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Die Veranstalter:

Priv.-Doz. Dr. Dirk Pauleit
Priv.-Doz. Dr. Jörn Risse

02. Februar 2007

Steigenberger Grandhotel Petersberg

Die diesjährigen Themenschwerpunkte entnehmen Sie bitte der Einladung

Stand 25.10.2021

Liebe Patientinnen und Patienten!

Nach einem geringen Rückgang der Infektionszahlen während der Sommermonate ist seit Ende September 2021 wieder ein steigender Trend der 7-Tages-Inzidenzen zu beobachten, die derzeit deutlich über dem Vorjahresniveau liegen. Dies betrifft seit zuletzt (KW 41) zudem alle Altersgruppen (>9 Jahre), somit leider auch die Risikogruppe der Älteren.

Aufgrund der steigenden Wahrscheinlichkeit infektiöser Kontakte sollte zum Schutz gegen eine schwere Erkrankung zeitnah das Impfangebot gegen COVID-19 wahrgenommen werden.

Unabhängig vom Impf-, Genesenen- oder Teststatus sollte das grundsätzliche Infektionsrisiko und der eigene Beitrag zur Verbreitung von SARS-CoV-2 reduziert werden. Für den Besuch in Arztpraxen gelten daher die bekannten Vorsichtsmaßnahmen mit unter anderem „verschärfter Maskenpflicht“ unverändert.

Wir bitten Sie folgende Punkte zu beachten, wenn Sie einen Untersuchungstermin in unseren Praxen wahrnehmen:

  • Abstand halten
  • Hygieneregeln beachten (Husten- und Niesetikette)
  • Händedesinfektion am Eingang
  • Medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen (OP-Maske/FFP2-Maske)

Bitte kommen Sie mit Begleitperson nur, wenn deren Anwesenheit im Rahmen einer Betreuung unbedingt notwendig ist. Sollten Sie Erkältungssymptome aufweisen und einen Untersuchungstermin haben, setzen Sie sich bitte vorher mit uns in Verbindung (gerne auch per E-Mail oder Messengerdienst). Gleiches gilt, wenn Sie in den letzten Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten. Im Zweifel versorgen wir Sie mit einem zeitnahen Ersatztermin.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!