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Nuklearmedizinisches Symposium auf dem Petersberg

Schwerpunkt Kardiologie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die koronare Herzkrankheit (KHK) ist in der Todesstatistik führend; in der westlichen Welt kann heutzutage ein Risiko von ca. 50 % für Männer und ca. 30 % für Frauen angenommen werden, während des Lebens eine symptomatische KHK zu entwickeln. Aufgrund der epidemiologischen Bedeutung also nicht nur ein Thema für Kardiologen. Neben Belastungs-EKG, Myokardszintigraphie und Echokardiographie haben sich in der letzten Zeit sowohl die Computertomographie (CT) als auch die Magnetresonanztomographie (MRT) des Herzens erheblich weiterentwickelt und stehen auf dem Sprung zu Routineverfahren in der Diagnostik.

Das sich daraus ergebende positive Spannungsfeld der verschiedenen Untersuchungsverfahren soll im Rahmen dieses interaktiven Symposiums mit kompetenten Referenten diskutiert werden. So freuen wir uns insbesondere darüber, dass wir neben ausgewiesenen Experten auch unsere „lokalen Kardiologen“ für die notwendige Diskussion gewinnen konnten.

Es ist aber auch ein wichtiges Anliegen dieses Symposiums weitere Aspekte des nuklearmedizinischen Spektrums vorzustellen.

Im zweiten Teil dieses Symposiums möchten wir Ihnen für Ihre tägliche Praxisarbeit in kurzen Übersichtsreferaten und Fallkonferenzen dazu die Indikation und Durchführung wichtiger nuklearmedizinischer Untersuchungen präsentieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Die Veranstalter:

Priv.-Doz. Dr. Dirk Pauleit
Priv.-Doz. Dr. Jörn Risse

02. Februar 2007

Steigenberger Grandhotel Petersberg

Die diesjährigen Themenschwerpunkte entnehmen Sie bitte der Einladung

Stand 01.07.2022

Anders als in den vorangegangenen beiden Jahren sind die Fallzahlen in diesem Sommer leider nicht rückläufig.

Insbesondere bei älteren Menschen und bei Kindern und Jugendlichen sind aktuell deutliche Anstiege der Fallzahlen zu verzeichnen. Die Rate an akuten Atemwegserkrankungen (auch ausgelöst durch andere Schnupfenviren und Grippeviren) liegt zur Zeit höher als in den vorherigen und vorpandemischen Jahren.

Weiterhin dominiert bei SARS-CoV-2 in Deutschland die Omikron-Variante, wobei die nochmals leichter übertragbaren Sublinien BA.4 und vor allem BA.5 vorherrschen.

Die Impfung hat aufgrund ihrer hohen Schutzwirkung vor einem schweren Verlauf auch bei Erkrankungen durch die Omikron-Variante nicht an Bedeutung verloren.

Bisher nicht Geimpfte, insbesondere Angehöriger der Risikogruppen, sollten daher zeitnah das Impfangebot gegen COVID-19 sowie bereits Immunisierte einen Termin zur Boosterung gemäß den Empfehlungen der STIKO wahrnehmen.

Für den Besuch in Arztpraxen gelten auch nach den neuen Coronaschutzverordnungen in NRW und RLP die bekannten Vorsichtsmaßnahmen mit unter anderem „verschärfter Maskenpflicht“ unverändert.

Wir bitten Sie daher folgende Punkte zu beachten, wenn Sie einen Untersuchungstermin in unseren Praxen wahrnehmen:

  • Abstand halten
  • Hygieneregeln beachten (Husten- und Niesetikette)
  • Händedesinfektion am Eingang
  • Medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen (OP-Maske/FFP2-Maske)

Bitte kommen Sie mit Begleitperson nur, wenn deren Anwesenheit im Rahmen einer Betreuung unbedingt notwendig ist. Sollten Sie Erkältungssymptome aufweisen und einen Untersuchungstermin haben, setzen Sie sich bitte vorher mit uns in Verbindung (gerne auch per EMail oder Messengerdienst). 

Gleiches gilt, wenn Sie in den letzten Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten. Im Zweifel versorgen wir Sie mit einem zeitnahen Ersatztermin.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!