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12. Petersberger Symposium

Radiologie meets Urologie

Sehr geehrte Kolleginnen,
sehr geehrte Kollegen,

in Fortsetzung der letzten Jahre möchten wir Sie auch 2018 zu unserem 12. Petersberger Symposium einladen.

In der Reihe „Radiologie meets …“ folgt der Viszeralmedizin nun die Urologie. Aufgrund der rasanten Entwicklung der Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms widmen wir uns nach unserem erfolgreichen 8. Petersberger Symposium 2014 erneut dieser Thematik.

Ein umfangreiches Update der Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms mit den erfolgten Novellierungen der PI-RADS-Klassifikation und der MR-Akquirierung, der zunehmenden Verbreitung der MR/US-Fusionsbiopsie, spannenden Innovationen in der MR-Lymphknoten- und PET-Diagnostik, dem Einzug der künstlichen Intelligenz in die Radiologie, minimal-invasiven roboterassistierten chirurgischen, fokalen oder Tracer-gestützten Therapiekonzepten, gezielter Radiotherapie und vielem mehr erscheint uns nach 4 Jahren mehr als notwendig.

Die Urologen haben mit den Radiologen einen verlässlichen Partner zur deutlichen Verbesserung der Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms gefunden. Die Grundlage für eine adäquate Patientenselektion sind zudem neue Erkenntnisse beim PSA-Screening, neue histologische Risikoeinordnungen und eine potentielle Berücksichtigung molekularer Marker. Durch eine bessere Risikostratifizierung kann außerdem eine aktive Überwachungstherapie („Active Surveillance“) für den Patienten deutlich sicherer erfolgen.

Wir, die Radiologisch-Nuklearmedizinische Gemeinschaftspraxis (Radiologie am Rhein, Bad Honnef) haben zusammen mit der Charité Universitätsmedizin Berlin und dem Universitätsklinikum Düsseldorf ein Programm zusammengestellt, in dem die aktuellen „Hot Topics“ der Prostatabildgebung und -therapie umfänglich behandelt, erörtert und diskutiert werden. Zielgruppen dieses Symposiums sind sowohl Radiologen als auch Nuklearmediziner, Strahlentherapeuten und Urologen. Wir konnten für Sie wiederum national und international ausgewiesene Experten als Referenten gewinnen.

Wie in den vergangenen Jahren findet das Symposium an 2 Tagen statt und kehrt erstmalig nach umfangreicher Renovierung in das Steigenberger Grandhotel Petersberg zurück.

Wir bedanken uns herzlich bei netzwerk wissen (Baden-Baden) für die Organisation und Begleitung dieses Symposiums. Auch in diesem Jahr werden alle Vorträge in Form eines Webcasts aufgezeichnet und werden nach dem
Symposium mit einem Zugangscode für Sie in der netzwerk wissen-Fortbildungsmediathek zugänglich sein.

Wir freuen uns sehr auf dieses stark interdisziplinär und praxisorientiert ausgerichtete Symposium und möchten Sie hierzu herzlich zum Herbstanfang auf dem Petersberg bei Bonn begrüßen

Dr. Bernd Sommer
Bad Honnef

Univ.-Prof. Dr. Bernd Hamm
Berlin

Univ.-Prof. Dr. Hans-Ulrich Kauczor
Heidelberg

21. – 22. September 2018

Steigenberger Grandhotel Petersberg

Die diesjährigen Themenschwerpunkte entnehmen Sie bitte der Einladung

Stand 01.07.2022

Anders als in den vorangegangenen beiden Jahren sind die Fallzahlen in diesem Sommer leider nicht rückläufig.

Insbesondere bei älteren Menschen und bei Kindern und Jugendlichen sind aktuell deutliche Anstiege der Fallzahlen zu verzeichnen. Die Rate an akuten Atemwegserkrankungen (auch ausgelöst durch andere Schnupfenviren und Grippeviren) liegt zur Zeit höher als in den vorherigen und vorpandemischen Jahren.

Weiterhin dominiert bei SARS-CoV-2 in Deutschland die Omikron-Variante, wobei die nochmals leichter übertragbaren Sublinien BA.4 und vor allem BA.5 vorherrschen.

Die Impfung hat aufgrund ihrer hohen Schutzwirkung vor einem schweren Verlauf auch bei Erkrankungen durch die Omikron-Variante nicht an Bedeutung verloren.

Bisher nicht Geimpfte, insbesondere Angehöriger der Risikogruppen, sollten daher zeitnah das Impfangebot gegen COVID-19 sowie bereits Immunisierte einen Termin zur Boosterung gemäß den Empfehlungen der STIKO wahrnehmen.

Für den Besuch in Arztpraxen gelten auch nach den neuen Coronaschutzverordnungen in NRW und RLP die bekannten Vorsichtsmaßnahmen mit unter anderem „verschärfter Maskenpflicht“ unverändert.

Wir bitten Sie daher folgende Punkte zu beachten, wenn Sie einen Untersuchungstermin in unseren Praxen wahrnehmen:

  • Abstand halten
  • Hygieneregeln beachten (Husten- und Niesetikette)
  • Händedesinfektion am Eingang
  • Medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen (OP-Maske/FFP2-Maske)

Bitte kommen Sie mit Begleitperson nur, wenn deren Anwesenheit im Rahmen einer Betreuung unbedingt notwendig ist. Sollten Sie Erkältungssymptome aufweisen und einen Untersuchungstermin haben, setzen Sie sich bitte vorher mit uns in Verbindung (gerne auch per EMail oder Messengerdienst). 

Gleiches gilt, wenn Sie in den letzten Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten. Im Zweifel versorgen wir Sie mit einem zeitnahen Ersatztermin.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!