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„Risikoadaptiertes Management in der Diagnostik der koronaren Herzkrankheit –
Bedeutung der Myokardszintigraphie“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die nuklearmedizinische Herzdiagnostik gehört seit über 25 Jahren zu den zahlenmäßig bedeutenden Untersuchungen des Fachgebietes. Durch neue, Tc-99m markierte Radiopharmaka, wie z.B. SestaMIBI, wurde eine deutliche Verbesserung der Bildgebung erreicht. Auch die Emissionstomographie (SPECT mit Darstellung in 3 Ebenen) und neuerdings die Möglichkeit der EKG-getriggerten („gated“) SPECT tragen zu einer weiter verbesserten Diagnostik bei.

Die klinische Validität und die gute Kosten – Nutzen – Relation der Myokardszintigraphie stehen außer Zweifel – gerade letzterer Aspekt wird im Hinblick auf die zunehmenden finanziellen Probleme unseres Gesundheitssystems immer wichtiger Im Rahmen der Diagnostik der koronaren Herzkrankheit erfordert die Auswahl des geeigneten Verfahrens eine enge Kooperation zwischen kardiologisch tätigen Kollegen und Nuklearmedizinern. Ziel der Veranstaltung ist es daher, Indikationen für die Myokardszintigraphie im Umfeld der koronaren Herzkrankheit darzustellen. Darüber hinaus wird die Bedeutung des Verfahrens für die Prognose der KHK und für die Entscheidungsfindung im Hinblick auf weitere invasive Diagnostik hervorgehoben.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie möglichst zahlreich zu unserer Veranstaltung am 16.7.2003 begrüßen könnten!

Herzlichst, Ihre
PD Dr. J.H. Risse
Dr. S. Löhers
M. Abdel-Rahman
Dr. B. Sommer

Gemeinschaftspraxis f. Radiologie und Nuklearmedizin Bad Honnef

16. Juli 2003

Seminaris Kongresshotel

Die diesjährigen Themenschwerpunkte entnehmen Sie bitte der Einladung

Stand 01.04.2022


Die COVID-19 Epidemie in Deutschland wird inzwischen ausschließlich von der Omikron-Variante und hier vor allem von der leichter übertragbaren Sublinie BA.2 dominiert.

Die Belastung des Gesundheitssystems ist trotz eines geringeren Anteils an schweren Krankheitsverläufen im stationären und intensivmedizinischen Bereich aufgrund der erheblich höheren Inzidenzen im Vergleich zu den vorangegangenen COVID-19-Wellen allerdings unvermindert hoch.

Durch das Inkrafttreten der Änderung des Infektionsschutzgesetzes mit teilweise Wegfall der Maskenpflicht im öffentlichen Raum ist die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens schwer zu prognostizieren.

Bisher nicht Geimpfte, insbesondere Angehöriger der Risikogruppen, sollten daher zum Schutz gegen eine schwere Erkrankung zeitnah das Impfangebot gegen COVID-19 sowie bereits Immunisierte einen Termin zur Boosterung gemäß der Empfehlungen der STIKO wahrnehmen.

Für den Besuch in Arztpraxen gelten auch nach den neuen Coronaschutzverordnungen in NRW und RLP die bekannten Vorsichtsmaßnahmen mit unter anderem „verschärfter Maskenpflicht“ unverändert.
Wir bitten Sie daher folgende Punkte zu beachten, wenn Sie einen Untersuchungstermin in unseren Praxen wahrnehmen:

  • Abstand halten
  • Hygieneregeln beachten (Husten- und Niesetikette)
  • Händedesinfektion am Eingang
  • Medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen (OP-Maske/FFP2-Maske)

Bitte kommen Sie mit Begleitperson nur, wenn deren Anwesenheit im Rahmen einer Betreuung unbedingt notwendig ist. Sollten Sie Erkältungssymptome aufweisen und einen Untersuchungstermin haben, setzen Sie sich bitte vorher mit uns in Verbindung (gerne auch per EMail oder Messengerdienst). Gleiches gilt, wenn Sie in den letzten Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten. Im Zweifel versorgen wir Sie mit einem zeitnahen Ersatztermin.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!