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Fortbildungsveranstaltung

Moderne Diagnostik und Therapie der Parkinson-Syndrome

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die meisten von uns werden in der täglichen Praxis regelmäßig mit Parkinsonsyndromen konfrontiert. Wie in der gesamten Medizin schreiten die Diagnostik und Differenzialdiagnostik sowie die Therapieoptionen der Parkinsonsyndrome unaufhaltsam voran. So ist es jetzt zum Beispiel möglich, bei klinisch unklaren Fällen mittels nuklearmedizinischer Bildgebung (Hirn-SPECT) die Differenzialdiagnose „essenzieller Tremor“ versus „Parkinsonsyndrom“ zu stellen. Darüberhinaus kann mit Hirn-SPECT – Bildern innerhalb der Parkinsonsyndrome weiter zwischen dem M. Parkinson im engeren Sinne und den verwandten Parkinsonsyndromen wie z.B. der Multisystematrophie (MSA) differenziert werden – mit entsprechenden therapeutischen Konsequenzen.

Die klinische Diagnose und die Therapie werden von zwei ausgewiesenen Spezialisten vorgestellt: Frau Dr. Eggert aus der Parkinson – Spezialambulanz der Neurologischen Uniklinik Marburg wird uns über die aktuelle Diagnostik berichten und Herr Dr. Pöhlau – Chefarzt der großen Neurologischen Fachklinik im Kamilluskrankenhaus in Asbach – über die moderne Therapie auf den neuesten Stand bringen.

Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung, die mit 4 CME-Punkten zertifiziert und für AiP anerkannt ist, in das Kongresshotel „Seminaris“ in Bad Honnef ein.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr
PD Dr. Risse

15. September 2004

Kongresshotel „Seminaris“ in Bad Honnef

Die diesjährigen Themenschwerpunkte entnehmen Sie bitte der Einladung

Stand 25.10.2021

Liebe Patientinnen und Patienten!

Nach einem geringen Rückgang der Infektionszahlen während der Sommermonate ist seit Ende September 2021 wieder ein steigender Trend der 7-Tages-Inzidenzen zu beobachten, die derzeit deutlich über dem Vorjahresniveau liegen. Dies betrifft seit zuletzt (KW 41) zudem alle Altersgruppen (>9 Jahre), somit leider auch die Risikogruppe der Älteren.

Aufgrund der steigenden Wahrscheinlichkeit infektiöser Kontakte sollte zum Schutz gegen eine schwere Erkrankung zeitnah das Impfangebot gegen COVID-19 wahrgenommen werden.

Unabhängig vom Impf-, Genesenen- oder Teststatus sollte das grundsätzliche Infektionsrisiko und der eigene Beitrag zur Verbreitung von SARS-CoV-2 reduziert werden. Für den Besuch in Arztpraxen gelten daher die bekannten Vorsichtsmaßnahmen mit unter anderem „verschärfter Maskenpflicht“ unverändert.

Wir bitten Sie folgende Punkte zu beachten, wenn Sie einen Untersuchungstermin in unseren Praxen wahrnehmen:

  • Abstand halten
  • Hygieneregeln beachten (Husten- und Niesetikette)
  • Händedesinfektion am Eingang
  • Medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen (OP-Maske/FFP2-Maske)

Bitte kommen Sie mit Begleitperson nur, wenn deren Anwesenheit im Rahmen einer Betreuung unbedingt notwendig ist. Sollten Sie Erkältungssymptome aufweisen und einen Untersuchungstermin haben, setzen Sie sich bitte vorher mit uns in Verbindung (gerne auch per E-Mail oder Messengerdienst). Gleiches gilt, wenn Sie in den letzten Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten. Im Zweifel versorgen wir Sie mit einem zeitnahen Ersatztermin.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!