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Fortbildungsveranstaltung

Moderne Diagnostik und Therapie der Parkinson-Syndrome

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die meisten von uns werden in der täglichen Praxis regelmäßig mit Parkinsonsyndromen konfrontiert. Wie in der gesamten Medizin schreiten die Diagnostik und Differenzialdiagnostik sowie die Therapieoptionen der Parkinsonsyndrome unaufhaltsam voran. So ist es jetzt zum Beispiel möglich, bei klinisch unklaren Fällen mittels nuklearmedizinischer Bildgebung (Hirn-SPECT) die Differenzialdiagnose „essenzieller Tremor“ versus „Parkinsonsyndrom“ zu stellen. Darüberhinaus kann mit Hirn-SPECT – Bildern innerhalb der Parkinsonsyndrome weiter zwischen dem M. Parkinson im engeren Sinne und den verwandten Parkinsonsyndromen wie z.B. der Multisystematrophie (MSA) differenziert werden – mit entsprechenden therapeutischen Konsequenzen.

Die klinische Diagnose und die Therapie werden von zwei ausgewiesenen Spezialisten vorgestellt: Frau Dr. Eggert aus der Parkinson – Spezialambulanz der Neurologischen Uniklinik Marburg wird uns über die aktuelle Diagnostik berichten und Herr Dr. Pöhlau – Chefarzt der großen Neurologischen Fachklinik im Kamilluskrankenhaus in Asbach – über die moderne Therapie auf den neuesten Stand bringen.

Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung, die mit 4 CME-Punkten zertifiziert und für AiP anerkannt ist, in das Kongresshotel „Seminaris“ in Bad Honnef ein.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr
PD Dr. Risse

15. September 2004

Kongresshotel „Seminaris“ in Bad Honnef

Die diesjährigen Themenschwerpunkte entnehmen Sie bitte der Einladung

Stand 01.04.2022


Die COVID-19 Epidemie in Deutschland wird inzwischen ausschließlich von der Omikron-Variante und hier vor allem von der leichter übertragbaren Sublinie BA.2 dominiert.

Die Belastung des Gesundheitssystems ist trotz eines geringeren Anteils an schweren Krankheitsverläufen im stationären und intensivmedizinischen Bereich aufgrund der erheblich höheren Inzidenzen im Vergleich zu den vorangegangenen COVID-19-Wellen allerdings unvermindert hoch.

Durch das Inkrafttreten der Änderung des Infektionsschutzgesetzes mit teilweise Wegfall der Maskenpflicht im öffentlichen Raum ist die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens schwer zu prognostizieren.

Bisher nicht Geimpfte, insbesondere Angehöriger der Risikogruppen, sollten daher zum Schutz gegen eine schwere Erkrankung zeitnah das Impfangebot gegen COVID-19 sowie bereits Immunisierte einen Termin zur Boosterung gemäß der Empfehlungen der STIKO wahrnehmen.

Für den Besuch in Arztpraxen gelten auch nach den neuen Coronaschutzverordnungen in NRW und RLP die bekannten Vorsichtsmaßnahmen mit unter anderem „verschärfter Maskenpflicht“ unverändert.
Wir bitten Sie daher folgende Punkte zu beachten, wenn Sie einen Untersuchungstermin in unseren Praxen wahrnehmen:

  • Abstand halten
  • Hygieneregeln beachten (Husten- und Niesetikette)
  • Händedesinfektion am Eingang
  • Medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen (OP-Maske/FFP2-Maske)

Bitte kommen Sie mit Begleitperson nur, wenn deren Anwesenheit im Rahmen einer Betreuung unbedingt notwendig ist. Sollten Sie Erkältungssymptome aufweisen und einen Untersuchungstermin haben, setzen Sie sich bitte vorher mit uns in Verbindung (gerne auch per EMail oder Messengerdienst). Gleiches gilt, wenn Sie in den letzten Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten. Im Zweifel versorgen wir Sie mit einem zeitnahen Ersatztermin.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!