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6. Petersberger Symposium

Hot Topics: Mammographiescreening und Prostatacarcinom

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder auf den Petersberg einladen, um über neue Aspekte der Brustkrebsvorsorge und, erstmalig in unserer Region, über den Stellenwert der Radiologie beim Prostatacarcinom
zu berichten.
Nach dem letztjährigen Symposium „Lunge und Magendarmtrakt“ und dem von 2009 „Zentrales Nervensystem“ greifen wir noch einmal das Thema Mammographiescreening auf. Seit dem letzten Petersberger Screening-Symposium 2008 sind auch die beiden letzten der 94 Screeningeinheiten in Deutschland in Betrieb. Trotz des sich schon jetzt abzeichnenden Erfolges, Entdeckung vieler kleiner Tumore und ihrer Vorstufen, lässt die Teilnahmequote zu wünschen übrig:
50 % werden vielerorts noch nicht einmal erreicht, gefordert sind aber 70 %. Zur Verunsicherung bei – getragen hat sicher u.a. auch die Veröffentlichung einer dänischen Gruppe 2009.

Wir haben in der Vergangenheit den Stellenwert des MRT beim Brustkrebs betont, nur wo stehen wir jetzt im Screeningallltag, gibt es gar eine Konkurrenz zur Mammographie?

Wie sieht es mit der kurativen Mammographie in den Praxen im Verhältnis zum Screening aus?

Die neuen S3-Leitlinien Prostata-Ca bringen Neuerungen in der Diagnostik mit sich. Es zeichnet sich eine engere Zusammenarbeit zwischen Urologen und Radiologen, aber auch Strahlentherapeuten ab. Im Gegensatz zum
Brustkrebsscreening bleiben die Indikationen radiologischer Zusatzdiagnostik hier aber speziellen Fällen vorbehalten.

Wir haben zu all diesen Fragen wie immer lokal und national ausgewiesene Experten gewinnen können. Besonders freue ich mich auch darüber, dass im Anschluss an die Prostata-Session eine Panel-Diskussion mit unseren regional tätigen Urologen stattfindet.

Wir hoffen, dass Sie, 1 Woche vor Beginn der Ferien in NRW, mit freudiger Erwartung auf den wohlverdienten Urlaub, zahlreich zum Petersberg kommen können.

Ihr
Bernd Sommer und Kollegen der GP Radiologie und Nuklearmedizin, Bad Honnef

09. Juli 2011

Steigenberger Grandhotel Petersberg

Die diesjährigen Themenschwerpunkte entnehmen Sie bitte der Einladung

Stand 01.04.2022


Die COVID-19 Epidemie in Deutschland wird inzwischen ausschließlich von der Omikron-Variante und hier vor allem von der leichter übertragbaren Sublinie BA.2 dominiert.

Die Belastung des Gesundheitssystems ist trotz eines geringeren Anteils an schweren Krankheitsverläufen im stationären und intensivmedizinischen Bereich aufgrund der erheblich höheren Inzidenzen im Vergleich zu den vorangegangenen COVID-19-Wellen allerdings unvermindert hoch.

Durch das Inkrafttreten der Änderung des Infektionsschutzgesetzes mit teilweise Wegfall der Maskenpflicht im öffentlichen Raum ist die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens schwer zu prognostizieren.

Bisher nicht Geimpfte, insbesondere Angehöriger der Risikogruppen, sollten daher zum Schutz gegen eine schwere Erkrankung zeitnah das Impfangebot gegen COVID-19 sowie bereits Immunisierte einen Termin zur Boosterung gemäß der Empfehlungen der STIKO wahrnehmen.

Für den Besuch in Arztpraxen gelten auch nach den neuen Coronaschutzverordnungen in NRW und RLP die bekannten Vorsichtsmaßnahmen mit unter anderem „verschärfter Maskenpflicht“ unverändert.
Wir bitten Sie daher folgende Punkte zu beachten, wenn Sie einen Untersuchungstermin in unseren Praxen wahrnehmen:

  • Abstand halten
  • Hygieneregeln beachten (Husten- und Niesetikette)
  • Händedesinfektion am Eingang
  • Medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen (OP-Maske/FFP2-Maske)

Bitte kommen Sie mit Begleitperson nur, wenn deren Anwesenheit im Rahmen einer Betreuung unbedingt notwendig ist. Sollten Sie Erkältungssymptome aufweisen und einen Untersuchungstermin haben, setzen Sie sich bitte vorher mit uns in Verbindung (gerne auch per EMail oder Messengerdienst). Gleiches gilt, wenn Sie in den letzten Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten. Im Zweifel versorgen wir Sie mit einem zeitnahen Ersatztermin.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!